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„Ich kenne Saren. Ich kenne seinen Ruf, seine Politik. Er glaubt, die Menschen sind ein Fluch für die Galaxie. Dieser Angriff war ein Akt des Krieges.“


Hintergrund Bearbeiten

David Edward Anderson (geboren in London) ist ein Mitglied der Allianz und ehemaliger Kommandant der Normandy. Seine Karriere in der Allianz hat ihm einen hohen Respekt und viele Auszeichnungen und Orden eingebracht. Er trat mit 18 der Allianz bei und durchlief das N7-Training, das er als Bester seines Jahrgangs abschloss. Schon früh verdiente er sich eine Menge von Belobigungen und Auszeichnungen. Er nahm als Soldat im Rang eines Second Lieutenant am Erstkontakt-Krieg teil und bekam dort weitere Auszeichnungen, so dass hohe Stellen ihn nach einigen Jahren als "besten Soldaten der Allianz" betitelten. Anderson war 8 Jahre lang mit einer Zivilistin auf der Erde verheiratet, seine Ehe scheiterte an seiner ständigen Abwesenheit.


Mass Effect: Die OffenbarungBearbeiten

Mit seinem Squad, bestehend aus Jil Dah, Ahmed O'Reilly, Dan Shay und Indigo Lee, bestreitet er im Jahr 2165 zahlreiche Einsätze von der Fregatte SSV Hastings aus. Mit Jil Dah kämpft er seit dem Erstkontakt-Krieg zusammen und mag sie und ihre direkte Art.

Mittlerweile im Rang eines Staff Lieutenant, untersucht Anderson einen Überfall auf eine streng geheime Basis der Allianz und lernt daraufhin die Wissenschaftlerin Kahlee Sanders kennen. Sie ist die Tochter von Rear Admiral Jon Grissom, einem der größten Helden der Allianz. Anderson lernte ihn kurz vor dem Erstkontaktkrieg persönlich kennen und trifft wieder mit ihm zusammen, als er Kahlee aufspürt.

Anderson hilft Kahlee, die Drahtzieher des Angriffs aufzuspüren. Es gelingt den beiden, die Spur von Edan Had'dah aufzunehmen, der sich auf dem Planeten Camala aufhält. Dort wird Kahlee von dem Kopfgeldjäger Skarr entführt und in eine von Edans Element Zero-Raffinerien gebracht. Zwischenzeitlich wird Lieutenant Anderson von Botschafterin Anita Goyle als erster menschlicher Spectre vorgeschlagen. Der Rat stimmt zu, dass der Lieutenant auf eine gemeinsame Mission mit dem Spectre Saren Arterius gehen soll, um sich von diesem bewerten zu lassen. Dabei sollen Edan Had'dah und Dr. Shu Qian, der ebenfalls in den Anschlag verwickelt war, in der Raffinerie gefangen genommen werden.

Da die Zusammenarbeit nicht sehr gut funktioniert, schlägt Anderson vor, er wolle Kahlee befreien, während Saren nach den beiden anderen suche. Jedoch wird dieses Vorhaben von Saren, der einen Hass gegen alle Menschen hegt, untergraben, als dieser die Raffinerie in die Luft sprengt. Anderson entkommt nur knapp mit Kahlee der Explosion und die Aufnahme zu den Spectres wird ihm verweigert.


Mass Effect: Wer zuletzt lacht Bearbeiten

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Mass EffectBearbeiten

SSV NormandyBearbeiten

Hauptartikel: Prolog: Auf der Normandy
Anderson Normandy 3
Zu Beginn von Mass Effect hat Anderson den Rang eines Captains und ist der kommandierende Offizier der SSV Normandy, auf der auch Commander Shepard stationiert ist. Offiziell heißt es, der Captain sei anwesend, um den Testflug des gemeinschaftlich von Menschen und Turianern entwickelten Fregatte "Normandy" zu überwachen. Allerdings gibt die Anwesenheit des Spectres Nihlus Kryik Anlass zu diversen Spekulationen innerhalb der Crew. Als Commander Shepard zu einem Gespräch mit Anderson und Nihlus gerufen wird, erfährt er / sie, dass in einer menschlichen Kolonie auf Eden Prime ein protheanischer Sender gefunden worden war, den die Allianz zum Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung dem Citadel-Rat überantworten will. Darüber hinaus ist Shepard zum Kandidaten der Spectres ernannt worden, und der Turianer hat den Auftrag den Commander einer letzten Überprüfung zu unterziehen. Beim Anflug auf Eden Prime stellt sich allerdings heraus, dass diese von einem unbekannten Feind angegriffen wird. Anderson befiehlt Shepard gemeinsam mit einem Squad die Lage zu untersuchen und auch Nihlus macht sich alleine auf den Weg.

CitadelBearbeiten

Da die Untersuchung der Kolonie auf Eden Prime zu einem völligen Desaster wurde (Nihlus wurde von einem weiteren Spectre namens Saren erschossen, ein weiteres Squadmitglied starb unter Shepards Kommando und der Sender explodierte, als man ihn versehentlich aktivierte) bürgt Anderson für Shepards Bericht.

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Der menschliche Botschafter Donnel Udina fordert bei einer Audienz beim Citadel-Rat die Terminus-Systeme zu sichern, doch der Rat weigert sich. Da Saren eine Beteiligung des Überfalls auf die Kolonie abstreitet, muss Shepard Beweise beschaffen. Udina gibt vor allem der gemeinsamen Vergangenheit von Anderson mit Saren die Schuld, dass der Rat sich nicht dazu veranlasst fühlt, den Menschen zu helfen und Anderson tritt aus den Ermittlungen zurück.

Nachdem es Shepard gelungen ist, Saren den Mord an Nihlus und die Zusammenarbeit mit den Geth, die die Kolonie überfallen haben, nachzuweisen, wird Shepard vom Rat zum Spectre ernannt und erhält den Auftrag Saren zu stellen. Daraufhin übergibt Anderson das Kommando über die Normandy an Shepard, da Botschafter Udina und er der Meinung sind, Shepard könne die Normandy als Schiff gut gebrauchen und es wäre für Anderson ohnehin Zeit, aus dem aktiven Dienst auszutreten. Anderson bedauert dies zwar, aber er sieht widerwillig ein, dass Shepard die nächste Generation der Elite ist und er ihm / ihr als Spectre nicht im Weg stehen will.

Er steht in den weiteren Missionen als Berater und einer Art Mentor weiter zur Verfügung. Anderson ist der einzige außerhalb der Normandy, der glaubt, dass es mit Shepards Visionen über eine überlegene Maschinenrasse, den Reapern, etwas auf sich hat.

IlosBearbeiten

Hauptartikel: Citadel: Festgehalten

Nachdem es Shepard nicht gelingt, den Rat davon zu überzeugen, dass Saren ein Handlanger der Reaper ist, rufen sie den Commander zur Citadel zurück und Udina beschlagnahmt die Normandy. Um Saren trotzdem nachsetzen zu können, spielt Anderson eine gewichtige Rolle, indem er auf die eine oder andere Art das beschlagnahmte Schiff wieder freigibt.

Anderson im Flux Pic

Anderson im Flux

In einem Treffen mit Shepard im Flux eröffnet er dem Commander seinen Plan: der Captain kann dazu entweder in das Büro von Udina eindringen oder sich zur C-Sicherheit begeben, um von dort die Andockklammern zu lösen. Da Anderson Udina wegen des nur halb freiwilligen Rücktritts immer noch grollt, bevorzugt er die erste Möglichkeit. Entscheidet man sich dafür, wird Anderson Udinas Büro beteten, den Botschafter niederschlagen und über dessen Computer das Schiff freigeben.

Nachdem die Sovereign besiegt ist, kann man am Ende von Mass Effect David Anderson zum Ratsmitglied empfehlen. Anderson sagt zwar, er wüsste nicht, ob er dieser Aufgabe gewachsen sei, verspricht aber sein Bestes zu tun.



Mass Effect 2Bearbeiten

Hauptartikel: Citadel: Der Rat
Anderson Ratssitzung
Je nachdem, wie man sich in Mass Effect entschieden hat, hat Captain Anderson eine andere Position im Nachfolger. Entweder ist er direktes Ratsmitglied und Sprecher der Allianz (wenn man ihn vorgeschlagen haben sollte), oder aber im Rang eines Admirals als Berater Udinas tätig, wenn man Udina vorgeschlagen hat. Egal in welcher Rolle, hat er sich seinen "Lebensabend" allerdings wesentlich anders vorgestellt.

Das Versteck des Shadow Broker Bearbeiten

Am Video-Terminal auf dem Schiff des Shadow Broker gibt es einen Eintrag zu Anderson.



Paragon Lost Bearbeiten

Anderson in Paragon Lost Pic

Nachdem der Blood Pack-Angriff auf die Kolonie Fehl Prime zurück geschlagen wurde, führt Anderson zusammen mit Steven Hackett die Abschlussbesprechung. Hacket befiehlt die Stationierung von Vega's Squad auf Fehl Prime.

Nach Beendigung des Kollektoren-Angriff auf Fehl Prime, zeigen die Admiräle Verständnis, dass Vega sich für die Daten über die Kollektoren und damit für den Tod der Kolonisten entschieden hat. Anderson übergibt Vega seinen neuen Befehle. Zu Vegas Überraschung lautet dieser, mit Commander Shepard zusammenzuarbeiten. Anderson sagt dazu, dass Shepards Todesmeldung verfrüht war.


Mass Effect: Vergeltung Bearbeiten

Als Kahlee Sanders die letzte Nachricht von Paul Grayson empfängt, kontaktiert sie Anderson 22 Jahre nach den Geschehnissen um Edan Had'dah. Sie einigen sich darauf, sich an dem selben Ort auf der Citadel zu treffen, an dem Anderson ihr damals sagte, dass er als Spectre-Kandidat abgelehnt wurde.

Auf dem Weg dorthin achtet Anderson darauf, dass ihm niemand folgt. Als schließlich Kahlee und Anderson sich wiedersehen, erklärt Kahlee was der Grund für das Gespräch sei: Grayson hat viele Daten über Cerberus gesammelt und Kahlee hofft, dass diese Informationen ausreichen um Grayson zu retten. Allerdings können sie vorerst mit den Daten nichts anfangen. Da Shepard nicht auffindbar ist, begibt sich Anderson zu den Turianern, die daran interessiert sind Cerberus loszuwerden. Sie entwickeln den Plan einen koordinierten Schlag gegen Cerberus auszuführen, um im Idealfall den Unbekannten festzunehmen.

Bei einem der Angriffe wird eine Cerberus-Station angegriffen, auf der an Grayson Reaper-Experimente durchgeführt werden. Den Turianern gelingt es Grayson zu befreien, sie bringen ihn zu einem Shuttle und führen eine Iris-Scan durch. Kurz darauf verschwindet das Shuttle mit Grayson an Bord.

Als der Iris-Scan bestätigt, dass Grayson auf der Station gewesen war, begeben sich Anderson und Sanders zur Station, damit Kahlee helfen kann die Daten zu entschlüsseln. Anderson hat inzwischen genug von der Politik, und tritt als Politiker zurück. Jedoch wird kurz nach ihrer Ankunft die Station von den Söldnern Aria T'Loaks angegriffen. Die Turianer, die nun die Station verteidigen müssen, scheitern aber, Anderson und Sanders werden betäubt.

Als beide wieder erwachen finden sie sich in einem unbekannten Apartment wieder. Aria kommt sogleich hinein und verlangt, dass Kahlee Grayson nach Omega lockt, ansonsten droht die Asari mit Andersons Tod. Kahlee tut, was Aria verlangt.
Als Arias Männer kommen um Kahlee zum Treffpunkt zu bringen, weigern sich Kahlee und Anderson, dass Kahlee allein gehen soll. Arias Männer geben nach und bringen beide zum Treffpunkt. Als schließlich der durch die Reaper veränderte Grayson ankommt, gelingt es Anderson im darauffolgen Tumult mit Kahlee zu fliehen.

Draußen fragen sie sich, wie sie von Omega entkommen könnten. Aus dem Schatten tritt Kai Leng vor. Er bietet beiden an, ihnen von der Station zu helfen. Auf dem Weg zum Shuttle behauptet Leng, dass Cerberus Grayson wieder normal machen könnte. Am Shuttle-Dock angekommen, gelingt es Anderson und Kahlee mit Hilfe der Talons Leng festzunehmen. Alle drei verlassen an Bord von Lengs Shuttle Omega, wobei der Cerberus-Agent gefesselt wird.

Kahlee denkt nach wo Grayson hingegangen sein könnte, und erkennt, dass das Ziel der Reaper die Daten des Ascencions-Projekts auf der Jon-Grissom-Akademie sind. Sie versuchen die Akademie zu kontaktieren, aber erfolglos. Also fliegen sie zur Station. Dort angekommen will Kahlee Anderson etwas Persönliches sagen, jedoch hindert Anderson sie daran, da er bemerkt hat, dass Leng inzwischen wieder aufgewacht ist und nur so tut, als sei er noch bewusstlos.

Anderson begibt sich in einem Umweltschutzanzug zur Luftschleuse um das Shuttle andocken zu lassen. Nachdem Kahlee auch auf der Station ist, teilen sie sich auf. Während Kahlee den Sicherheitsdienst warnt, jagt Anderson Grayson.

Schließlich muss Anderson entscheiden. Leng festzuhalten und Nick Donahue stirbt, oder Leng freilassen um Nick zu retten. Anderson entscheidet sich dazu Leng laufen zu lassen, mit zwei Schüssen in den Beinen als Andenken. Nachdem Nick stabilisiert wurde, entscheidet sich Kahlee dazu mit Anderson zur Citadel zu gehen, um den Rat davon zu überzeugen, dass die Reaper tatsächlich existieren.



Mass Effect: Blendwerk Bearbeiten

Den Plan den Kahlee und Anderson nach dem Angriff auf die Akademie verfolgen, führt sie zum Rat, der trotz des Anblicks von Graysons Leichnam weiterhin an dem Irrglauben festhält, dass die Reaper nicht existieren.


Mass Effect: Conviction Bearbeiten

Anderson on Omega

In der Zeit nach Die Ankunft, kam Admiral Anderson an Bord der Normandy SR-2 nach Omega um Allianz Marinesoldat James Vega für eine spezielle Aufgabe zu rekrutieren. Anderson und ein Trupp Soldaten finden Vega vor einer Bar inmitten eines Kampfes mit einer Gruppe von Batarianern. Als Anderson Vega zurück zur Normandy führt, offenbart er, dass Vega von nun an ausschließlich einen besonderen Gefangenen zu bewachen hat: Commander Shepard.



Mass Effect 3Bearbeiten

Waffen-FertigkeitenBearbeiten

KräfteBearbeiten


DossierBearbeiten

ME3 Anderson Vidcom

David Anderson wurde mittlerweile zum Admiral befördert und hat sein Amt als Ratsherr bzw. dessen Berater aufgegeben, je nachdem wie man sich in Teil 1 entschieden hat.

ErdeBearbeiten

Hauptartikel: Prolog: Erde

Wenn Shepard von Lt. James Vega abgeholt wird, um vor ein Allianz-Komitee auszusagen, begegnet ihm / ihr unterwegs Admiral Anderson, der berichtet, dass etwas "Großes" auf die Erde zukomme. Nach einer kurzen Diskussion darüber, dass es Shepard nur Andersons Einfluss zu verdanken hat, wegen dessen / deren Zusammenarbeit mit Cerberus in ME 2 nicht von einem Kriegsgericht verurteilt worden zu sein, treten sie vor das Komitee.

Nach dem ersten Angriff der Reaper begleitet er Commander Shepard zur Normandy und stellt diesen / diese wieder in Dienst. Während Shepard die Erde verlässt, um Hilfe im Kampf gegen die Reaper zu suchen, bleibt Admiral Anderson zurück, um die verbliebenen Truppen der Allianz anzuführen.

NormandyBearbeiten

Nachdem eine Weile kein Funkkontakt vorhanden war, kann Shepard ab und an mit Anderson kurz sprechen. Der Admiral erzählt, dass er den Widerstand organisiere, wie die Lage auf der Erde ist und motiviert Shepard immer wieder aufs Neue, weiterzumachen.

LondonBearbeiten

Hauptartikel: Priorität: Erde

Beim letzten Kampf in der Schlacht um die Erde kommandiert er die Bodentruppen beim Angriff auf die Reaper. Als Commander Shepard den Weg zum Transportstrahl freigeräumt hat, gelangt auch er auf die Citadel, wo sie auf den Unbekannten treffen. Dieser beeinflusst Shepard, bis der Commander auf Anderson schießt. Anderson wird verwundet, überlebt aber den Schuss. Sollte Shepard den Unbekannten nach dem Gespräch sofort erschießen, bzw. ihn dazu zu bringen, sich selbst zu töten, redet Shepard noch kurz mit Anderson, bis dieser stirbt. Sollte aber Shepard den Unbekannten nicht nach dem Gespräch sofort auf die eine oder andere Art töten, dann wird Anderson erschossen und stirbt auf der Stelle.

Im DLC Extended Cut erscheint zuletzt Andersons Name auf der Gedenktafel der im Einsatz gefallenen Soldaten bzw. Crewmitglieder im Crewdeck der Normandy.

TriviaBearbeiten

  • Andersons englische Stimme Keith David hat in der Saints Row Reihe auch seine Stimme hinterlassen. Er sprach den Bandenboss Julius Little (SR & SR 2) sowie sich selbst (SR 4).
  • In dem Mass Effect 2 DLC Versteck des Shadow Broker hat man über eines der Terminals Zugriff auf das vom Shadow Broker angelegte Dossier: Captain David Anderson.
  • Anderson ist einer der wenigen Charakter, deren Sprecher in allen Teilen wechseln. Das ist besonders irritierend in ME2, da dort derselbe Synchronsprecher sowohl für Anderson, wie auch für den Unbekannten zuständig ist und beide dadurch absolut gleich klingen.
  • Anderson ist 2157 1,9m groß, aber laut Grissom noch im Wachstum.
  • 2165 nutzt er die P15-25 und das G-912 als Waffen.
  • Nachdem Ryder in Mass Effect: Andromeda Dr. Kennedy und ihr Baby gerettet hat, verrät sie bei entsprechender Dialogauswahl, dass sie ihr Kind nach einem alten Freund "David Edward" nennt. Damit ist Admiral David Edward Anderson möglicherweise der Namenspatron des ersten in der Andromeda-Galaxie geborenen Menschen.
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