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Liat'Nir vas Achuz ist eine verstorbene Quarianerin und spätere VI in Mass Effect: Andromeda: Vernichtung.

Hintergrund Bearbeiten

Die quarianische Forscherin Liat ließ, bevor sie zu ihrem Todeskampf gegen die Geth im Geth-Krieg aufbrach, ihr Hirnmuster und ihr Wesen in einen Speicher übertragen.

Später wurde Liat aus dem Speicher in eine mobile VI-Konsole eingespeist. Da dies gegen die Regeln der Milchstraße ist, war die reine Existenz Liats als Ahnen-VI verboten. Dazu noch hat Liats VI einen geheimen Code, der sich weiter entwickeln kann.

Da insbesondere dies nach den Citadel-Gesetzten illegal ist, wird die Existenz von Liat als VI von ihren Nachfahren, die als einziges von dem Code wissen vertuscht. Daher blieb Liats VI-Konsole als Erbstück in ihrer Familie. Als schließlich Senna'Nir vas Keelah Si'yah an Bord der Keelah Si'yah in die Andromeda-Galaxie ging, konnte sie nicht anders als ihre Großmutter mitzunehmen.

Mass Effect: Andromeda: Vernichtung Bearbeiten


Um Rat zu erhalten, wie die Fehlfunktionen der Arche zu korrigieren sind, aktiviert Senna Liat. Senna erklärt ihr die Lage, woraufhin Liat den Ausfall mehrerer Systeme korrekt vorhersagt. Letztendlich wird Liat klar, dass der Computer-Virus nur von ihr selbst abschaltbar ist, da die Besatzung der Arche schlichtweg nicht schnell genug ist, um den Wurm zu stoppen.

Dafür verbindet Senna VIs, die nicht mit dem Datenkern der Arche verbunden sind, und fügt dann Liat hinzu. Danach verbindet Senna Liats VI mit der Keelah Si'yah. In weiterer Folge gelingt es Liat tatsächlich den Wurm zu stoppen und die Systeme zu stabilisieren. Jedoch ist Liat nun Teil der Arche, wodurch sie bis zur Ankunft bei der Nexus praktisch nicht mehr existiert. Bevor Senna zuletzt wieder in Stase geht, berichtet Liat, die sich inzwischen als die Arche versteht, dass alles in Ordnung sei.

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