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Anders als noch in Mass Effect, wo die Waffen überhitzen konnten und Dauerfeuer nicht gerade günstig war (sowie Fehlschüsse von Präzisionsgewehren ziemlich ärgerlich sein konnten), brauchen die Waffen in Mass Effect 2 und Mass Effect 3 Munition in Form von Thermomagazinen.
Mass Effect 3 Thermomagazin

Die Kugeln in den Magazinen können die Wärme beim Schießen ableiten und kühlen die Waffe, womit sie nicht mehr überhitzen und man bis zum Ende des Magazins durchfeuern kann. Dafür hat man aber nun die "normalen" Probleme von Soldaten. Auf den Schlachtfeldern müssen Munitionskisten (wie im Multiplayer) stehen oder die Feinde müssen Munition droppen (was vor allem im Endgame sehr selten ist). Sollte man keine Magazine mehr haben, kann man auch nicht schießen, da es die Waffe "beschädigen" würde.

Allgemein werden Thermomagazine nicht nur für normale Waffen gebraucht, sondern auch zum einfachen kühlen von Waffenkomponenten oder den Läufen. Außerdem gibt es dann auch noch verschiedene andere Variationen.

VariationenBearbeiten

Während Mass Effect 3: Citadel kann man eine Waffe finden, die noch mit dem alten System aus ME1 funktioniert und ein "Downgrade" der Standard-Avenger darstellt (die M-7 Lancer).

Ebenso in ME3 gibt es eine Waffe, die zwar winzige Scheiben herstellt, aber wegen des Herstellungsprozess ebenfalls Thermomagazine verbraucht. Der Chakram-Werfer.

Das Gleiche gilt ungefähr auch für die Javelin, welche eigentlich eine Flüssigkeit aus heißen Metall verschießt aber wegen der Laufkühlung ebenfalls Thermomagazine verbraucht.

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